Die Frage ist nur: Was sehe ich? Was fühle ich? Was glaube ich?
Glauben- jetzt denkt jeder an Religion; Christen, katholisch/ evangelisch, Hinduisten, Buddhisten und was es noch alles gibt. Doch ich behaupte trotzdem, dass nicht alle Katholiken, Protestanten, Christen, Hinduisten, Buddhisten usw jeweils genau das Selbe zum Thema Glauben empfinden. Das Thema Religion ist mindestens genauso schwer zu behandeln wie Philosophie. Man selbst kann sich frei aussuchen, was man glauben will und was nicht (Die Gedanken sind frei) oder ob man überhaupt an etwas glaubt, das nicht eindeutig bewiesen werden kann. Glauben tut gut!
Ich habe als ich verzweifet mit mir kämpfte ob ich an Gott glaube oder nicht, einen Satz für mich gewonnen: Solange einem das was man glaubt nicht schadet, ist Glauben eine Form von Psychologie die einem gut tut.
Psychologie- mit Wissen in diesem Bereich, das jeder hat, kann man großen Schaden anrichten (Mobbing) oder unendlich Gutes tun (Füreinander-da-sein).
Ich selbst bezeichne mich als christliche Freiglaubende und bin Teil der christlichen Gemeinde in Mudau/ Scheidental. Es ist wichtig sich mit uralten Themen die heute noch genauso unklar sind, wie die Frage in der Philosophie, zu beschäftigen. Deshalb finde ich es interressant die Bibel als Urzeitliches Dokument verstehen zu versuchen. Ganz egal ob das Aufgeschriebene wahr ist oder nicht- auf jeden Fall hat jemand daran geschrieben und versucht damit etwas auszudrücken. Es ist eine Herausforderung den Inhalt der Bibel für sich zu gewinnen, aber an sich ist die Bibel nichts anderes als ein großes Schulbuch über das Leben und die Menschheit aus dem wir einiges lernen können.




